Als Kind hab ich Ostern nicht sehr gemocht. Es war für mich mit dem Leiden der Karwoche verbunden und den Entsagungen der Fastenzeit. Wie wohl alle Menschen, die katholisch aufwachsen, habe ich mir die Frage gestellt, warum Leiden und Schmerz nötig sind. Und warum Jesus das Leid auf sich genommen hat, wenn wir dann trotzdem weiter leiden müssen.


Viele Menschen, mit denen ich spreche, erzählen mir von ihrem schwachen Selbstwert. Sie trauen sich nicht viel zu. Und trauen sich daher auch nicht über größere oder kleinere Vorhaben, die ihr Leben verbessern könnten.


Meist schreibe ich über die Leichtigkeit. Wie es uns gelingen kann, das Leben von einer positiven Seite zu sehen und auch in schwierige Situationen wieder mehr Leichtigkeit hineinzubringen. Ich habe einen Schatz an Erfahrungen, Methoden und Zugängen angesammelt, den ich auch gerne weitergebe.


Wenn etwas erfolgreich läuft, dann scheint es so, als ob es immer schon erfolgreich gewesen wäre. Die unzähligen Versuche davor, das Bemühen und wieder Scheitern sieht man nicht mehr.


Wenn ich über meine gescheiterten und wieder eingestellten Projekte nachdenke, stellt sich auch die Frage, was überhaupt gescheitert sein kann? Ist es der Verlust an Geld oder Zeit? Ist es die eingesetzte Lebensenergie, die kein produktives Ergebnis mehr bringt?


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