Buddhistisch gesehen schaffen wir mit unserer Großzügigkeit nicht nur gutes Karma für zukünftigen Reichtum. Wir kreieren damit auch die Bedingungen, damit – möglicherweise vorhandenes früheres Reichtumskarma reifen kann. Natürlich gehört immer noch Arbeit und Einsatz dazu, aber ebenso wichtig ist die Energie, die dahinter liegt.


Selbsterkenntnis und die Entwicklung von Eigenmacht sind entscheidend, um ein gutes, glückliches Leben führen und unsere Wünsche in die Realität umsetzen zu können. Ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben ist wiederum der Ausgangspunkt, um etwas dazu beitragen zu können, damit auch die Welt ein besserer Platz für uns alle wird.


„Achtsamkeit hält die Welt vom Denken ab“, sagt Theodore Zeldin, Historiker an der Universität Oxford. Meditation würde das Wissen der Welt nicht vermehren.


Rabbi Nilton Bonder beschreibt in seinem Buch „Neid für Profis“ wie das Jiddische ein besonderes Verb hat, das in den meisten anderen Sprachen unbekannt ist: farginnen. Es bedeutet den Raum zu öffnen um Vergnügen zu teilen. Im Deutschen lässt es sich am ehesten mit dem Wort „vergönnen“ übersetzen.


Ich bin unterwegs. Und ich genieße es. Aber wie immer hatte ich vor dem Wegfahren das Gefühl, dass ich lieber zuhause bleiben möchte. Am liebsten den gepackten Koffer wieder auspacken und alles zurück an seinen Platz. Ist doch viel gemütlicher, wenn alles bleibt wie es ist.


Sind Veränderungen im äußeren Sein oftmals schwer umsetzbar, ist die Wandlung im inneren Bild ganz leicht. Das Wunderbare daran ist, dass die Bilder und Visionen aus dem Unbewussten sich ganz von selbst auch ins Bewusste übersetzen. So geschehen konkrete Entwicklungen in Harmonie und Leichtigkeit – vorweggenommen durch bewusste Vorstellungskraft.


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