Eine wunderschöne Szene aus dem Buch „Eat Pray Love“ von Elizabeth Gilbert (in der englischen Originalfassung übrigens ein sehr lesenswertes Buch!) beschreibt, wie die Protagonistin in einen Lift steigt und einer Frau zulächelt, die offensichtlich schon im Lift steht.


Ich glaube eines der größten Geschenke, die wir der Welt geben und von ihr empfangen können sind Freundlichkeit und Freundschaft. Beides gelingt dort ganz einfach, wo wir uns verstanden und geborgen fühlen, wo die Ebenen sich verbinden.


Menschen mit guten Freunden fühlen sich weniger gestresst und sind gesünder. Das Wohlbefinden bleibt dauerhaft besser, wenn der Kontakt mit Freunden gepflegt wird, so lautet das Ergebnis einer groß angelegten Studie.


Wenn der Körper Symptome entwickelt, gibt es meist einen Zusammenhang mit der Psyche. Ungelöste Themen zeigen sich möglicherweise auch über körperliche Schmerzen und Einschränkungen.


Eine Studie aus Japan hat nachgewiesen, dass bereits eine halbe Stunde Aufenthalt im Wald das Immunsystem stärkt. Von Ärzten wird daher bereits die Waldtherapie verschreiben. Ein ganzheitlicher Zugang, der auch in der Schulmedizin Anerkennung findet.


In einer Übung zur Selbstidentifikation schreibt der italienische Psychotherapeut Roberto Assagioli:

„Ich habe einen Körper, aber ich bin nicht mein Körper. Mein Körper mag sich in verschiedenen Zuständen der Gesundheit oder Krankheit befinden, er mag ausgeruht oder müde sein, aber das hat nichts mit meinem wirklichen Ich zu tun. Ich schätze meinen Körper als mein kostbares Werkzeug der Erfahrung und des Ausdrucks, aber er ist nur ein Werkzeug. Ich behandle ihn gut, ich versuche ihn bei guter Gesundheit zu halten, aber er ist nicht ich selbst.“


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