Eine Studie aus Japan hat nachgewiesen, dass bereits eine halbe Stunde Aufenthalt im Wald das Immunsystem stärkt. Von Ärzten wird daher bereits die Waldtherapie verschreiben. Ein ganzheitlicher Zugang, der auch in der Schulmedizin Anerkennung findet.


In einer Übung zur Selbstidentifikation schreibt der italienische Psychotherapeut Roberto Assagioli:

„Ich habe einen Körper, aber ich bin nicht mein Körper. Mein Körper mag sich in verschiedenen Zuständen der Gesundheit oder Krankheit befinden, er mag ausgeruht oder müde sein, aber das hat nichts mit meinem wirklichen Ich zu tun. Ich schätze meinen Körper als mein kostbares Werkzeug der Erfahrung und des Ausdrucks, aber er ist nur ein Werkzeug. Ich behandle ihn gut, ich versuche ihn bei guter Gesundheit zu halten, aber er ist nicht ich selbst.“


Die Sprache unseres Körpers ist nicht immer leicht verständlich. Oft bemerken wir erst, wenn es schon schmerzt, dass der Körper uns etwas mitteilen will. Und selbst dann ist die Botschaft nicht so einfach zu entziffern.


Mein Körper hat im Verlauf meines Lebens schon so manche Narbe abbekommen. Ein paar stammen von Operationen oder Verletzungen, insgesamt zum Glück nichts Schlimmes. Einige andere sind weniger sichtbar und doch im Körper gespeichert.


Sommerzeit ist für mich Körperzeit. Vielleicht ist es die Hitze, die mich den Körper mehr spüren lässt oder die leichtere Bekleidung. Mit fällt jedenfalls auf, dass ich mich in der wärmeren Jahreszeit intensiver mit dem Körper beschäftige.


Es gibt Dinge, die schiebe ich ewig vor mir her. Ich weiß, dass ich sie erledigen muss, aber die Motivation ist einfach nicht zu finden. Meist hat die fehlende Motivation auch damit zu tun, dass ich mir die Aufgaben um so vieles größer und schlimmer ausmale, als sie eigentlich sind.


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