Der österreichische Philosoph Karl Popper wurde einmal gefragt, ob er sich vorstellen könnte, dass etwas Schreckliches wie der Holocaust in der Geschichte der Menschheit nochmal vorkommen könnte. Er hat schlicht geantwortet: „Ja, denn ich kenne mich.“


Überall ist vom Frieden die Rede... Aber wo ist er zu finden? Ich sehe so viele Menschen miteinander streiten und kämpfen. In zahlreichen Gegenden der Welt gibt es Krieg. Und hier bei uns, da ist es zwar nicht ganz so schlimm, aber von Frieden ist auch weit und breit keine Spur.


Selbst wenn wir adoptiert oder wegegeben wurden, gibt es einen symbolischen Platz in der Ursprungsfamilie. Auch für jene, die sich ihrer Familie nicht zugehörig fühlen, steht dieser Platz zur Verfügung. Zusätzlich zur Ursprungsfamilie gehören wir auch anderen Systemen an. Wir sind Teil eines Volkes, einer Sprachgruppe, eines Geschlechts, einer Altersklasse usw. Diese vielen Zugehörigkeiten machen uns aus. Die meisten wählen wir nicht, sie sind uns von Geburt an gegeben.


Im hawaiianischen Denken geht man davon aus, dass das Universum – und darin jedes einzelne Leben – voller Harmonie und Fülle ist. Alles, was wir brauchen, ist da. Nichts kann uns jemals fehlen. Das Universum ist außerdem unendlich und in Ausdehnung begriffen. Unsere persönlichen Wünsche, so groß sie uns vielleicht erscheinen mögen, sind in einem ganzheitlichen Zusammenhang immer noch winzig. Sind wir in einer inneren Haltung der Harmonie mit einem größeren Ganzen, kann unser Leben insgesamt nur in eine positive Richtung gehen.


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