Sterntalerin - E-Book
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Sterntalerin

Eine neue Philosophie für Geld und Fülle

Es ist ein leidiges Thema, das liebe Geld. Alles dreht sich ums Geld, alle wollen es haben und doch finden die meisten von uns es ein wenig unangenehm, sich näher damit zu beschäftigen. Am Konto oder in der Geldbörse wollen wir es schon gern wissen, aber darüber zu reden... die Auseinandersetzung mit Geld macht den wenigsten von uns Spaß. Und schon gar keine Freude macht es, wenn es ohnehin zu wenig ist. Dann denken wir zwar viel darüber nach, es gelingt aber scheinbar nicht, es zu vermehren. Irgendwie bleibt es unverständlich, unzugänglich oder gar ein Mysterium, das liebe Geld. Geld hat viel mit uns selbst zu tun. Mit inneren Einstellungen und äußeren Verhaltensweisen, mit Mustern und Prägungen. Gesellschaftlich ist es noch dazu auch oft negativ besetzt. Gerade engagierte oder ganzheitlich denkende Menschen finden – durchaus zu Recht – dass es nicht so viel ums Geld gehen solle. Andere Werte seien wichtiger. Ja, da stimme ich vollkommen zu. Wenn es allerdings so ist, dass „Geld die Welt regiert“, dann ist es auch Zeit, dass wir unseren Anteil an der Regierung übernehmen.

Auf unsere Art und Weise, mit unseren Werten. Lass uns daher aus dem unangenehmen Wegschauen ein Hinschauen machen. Ein Auseinandersetzen mit den eigenen Zugängen zum Thema Geld. Das braucht nicht mühsam und schwer zu sein. Hier wollen wir uns auch nicht mit Kreditplänen und Anlageformen beschäftigen. Wir reden übers Geld – und zwar über das, was dahinter steht. Nämlich wir selbst.