Die Begriffe Führung und Macht haben für viele einen negativen Beigeschmack. Natürlich ist immer wieder viel Missbrauch mit Machtpositionen betrieben worden und Führung ist oft mehr ein Ärgernis - zumindest für die Geführten.

Mit einer Führungsrolle kommt auch Macht. Die Führungskraft trifft Entscheidungen und gibt die Richtung vor. Zunächst einmal bedeutet Macht „machen können“ und das heißt nicht, automatisch seine Vorhaben immer nur gegen die Widerstände anderer durchboxen zu müssen.


Wissenschaftler von der Technischen Hochschule Mittelhessen haben mehr als 10.000 Führungskräfte nach dem Zusammenhang von Willenskraft und Erfolg befragt.


Die Führungskraft eines mittleren Unternehmens verbringt bis zu 80 Prozent ihrer Zeit mit diesen Kommunikationsaufgaben. Zu Recht, denn in der Führungsarbeit geht es neben einer sachlichen Abstimmung mindestens genauso sehr um die emotionale Verbindung. 


Das wertschätzende bzw. wenig wertschätzende Verhalten von Führungskräften kann sich unmittelbar auf die Motivation und damit die Gesundheit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auswirken.

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