Komfortzone

In der Psychologie nennt man den Bereich, den man gut kennt und in dem man sich – zumindest für eine Weile – wohlfühlt, die Komfortzone. Uns auszukennen und gewohnten Abläufe zu folgen gibt Sicherheit.

Da sich die Welt um uns herum ständig verändert, ergibt das aber einen gewissen Druck auf die eigenen Gewohnheiten. Die Komfortzone wird enger und irgendwann so gar nicht mehr komfortabel. Die Komfortzone zu verlassen ist immer auch eine Herausforderung. Veränderung macht unsicher, löst Ängste aus und braucht Energie. Manchmal muss die Komfortzone erst so richtig eng werden, damit wir einen Schritt raus machen können. Dann sind es oftmals die großen Befreiungsaktionen, die die Menschen um uns herum und manchmal sogar uns selbst überraschen.

Vielleicht gelingt es aber manchmal auch, den Schritt aus der Komfortzone freiwillig und geplant zu machen. Wenn die eigenen Sehnsüchte woanders hin rufen, die Werte sich verändern, die Möglichkeiten da sind, kann vielleicht eine kleine Veränderung schon große Auswirkungen haben.

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